Veränderungen

Viele Menschen fürchten sich vor Veränderungen. Da gibt es ja das Sprichwort „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Oder auch: „Das haben wir ja noch nie so gemacht.“

Dabei besteht das Leben aus Veränderungen und gerade das macht das Leben ja auch interessant und spannend. Stellen Sie sich vor, Sie hätten nie Ihre/n Partner/in kennen gelernt. Oder Ihre/n beste/n Freund/in. Was wäre das Leben ohne diese Veränderung? Sich auf andere einzustellen bedeutet natürlich sich aus seinem Wohlfühlbereich aufzumachen, aber es lohnt sich. Versprochen!

Am Samstag haben sich wieder zwei Menschen auf die wohl größte Veränderung eingelassen, sie haben geheiratet, ich durfte die Trauung durchführen. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Hochzeit!

Auch die Gemeinde verändert sich stetig. Wir führen ab Herbst eine neue Software ein, die es unseren Kunden erlaubt über Internet die Wasserzählerstände einzugeben. Was bei Stromversorgern z.B. schon lange gang und gäbe ist wird nun als Service eingeführt. Aber nachdem wir keine Rechnungen sondern Bescheide erstellen sind die rechtlichen Anforderungen wesentlich höher und Fehler sollen vermieden werden…

Der gemeindliche Haushalt soll kommenden Mittwoch verabschiedet werden, gestern hatten wir dazu eine Besprechung im Landratsamt, unserer Rechtsaufsichtsbehörde. Den Ausgleich zwischen notwendigen und gewollten Investitionen und Verschuldung zu finden ist dabei gar nicht so einfach. Aber mit einem erfahrenen Kämmerer, das ist der Mann, der für die Finanzen zuständig ist, klappt das. Danke Dir Roland!

Und in einer Stunde stellen unsere Gemeindearbeiterin Viky Horn und ich unser Ferienprogramm für die Pfingstferien in der Schule vor.

Und trotzdem bleiben wir bei aller Veränderung doch die Gleichen. Einen schönen Donnerstag!

Wochenende

Bikergottesdienst 2014Ein neuer Betrieb, eine Trauung, der Bikergottesdienst. Das war der Samstag. Mit der „Oldie-Scheune“ hat sich im Autohaus Bonauer ein Fachbetrieb für die Aufbereitung von Old- und Youngtimern angesiedelt. Der Bürgermeister hat natürlich die Glückwünsche der Gemeinde überbracht. Nach der – schon oft geschilderten – schönsten Tätigkeit eines Bürgermeisters, nämlich der Durchführung einer Trauung ging es zum Marktplatz und anschließend in den Bürgerpark zum Bikergottesdienst. Mit „Hymn“ und „Knockin‘ on Heaven’s Door“ umrahmten „Klaus & Klaus“ (sie heißen wirklich so) die Andacht von Pastoralreferent Klaus Göller.

Aufstiegsfeier FCKDer Sonntag mit dem (witterungsbedingt in die Schule verlegten) Schlosskonzert des Gesangvereins und der Aufstiegsfeier des FC Konradsreuth war ein schöner (und freudiger!) Abschluss des Wochenendes…

Europaflagge

 

Diese Woche bekommen wir hohen Besuch von Monika Hohlmeier, Mitglied des Europäischen Parlaments. Und am kommenden Wochenende stehen sogar zwei Trauungen und dann natürlich die Europawahl an…

Zwei Trauungen

Morgen ist es wieder soweit. Zwei Trauungen stehen an. Diese Aufgabe gehört zu den angenehmsten, die ein Bürgermeister zu erfüllen hat. Momentan feile ich noch an den Reden. Wer mich kennt, weiß ja: Meine Reden sind etwas anders als gewohnt. 😉

Ja, nach dem Urlaub ging’s wieder sofort los, die Stellvertretung hat sehr gut geklappt. Danke, Theo! Der Stapel, der sich in meinem Postfächern (reell und virtuell) angesammelt hatte, ist abgearbeitet, jetzt ist wieder Platz für Neues!

Wer noch ein paar nähere Informationen braucht, kann sich auch gerne mal den Artikel in der Frankenpost durchlesen.

So, nun geht’s wieder an die Reden! Ich wünsche Ihnen und Euch allen ein schönes Wochenende. Bleiben Sie neugierig!

Eine Trauung und ganz viele Besuche

Gestern war es endlich soweit: Mein Dienst als Bürgermeister hat begonnen! Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich gleich mit einem Blumenstrauß und zwei Dosen Nervennahrung überrascht. Und ohne Vorwarnung ging’s dann gleich los: Unterschriften, Telefonate. Und um 10.00 Uhr eine Trauung. Die ich zwar noch nicht selbst durchführen durfte (dazu bedarf es erst der offiziellen Bestellung zum „Eheschließungsstandesbeamten“ am kommenden Mittwoch in der Gemeinderatssitzung), aber trotzdem war ich sehr stolz, dass ein solch schönes Ereignis an meinem ersten Tag stattfand.

Die Kameraden der Konradsreuther Feuerwehr haben mich mit einer kleinen Schultüte mit einem Notfall-Sortiment beschenkt; schließlich hat sich noch mein Vater – mit einer weiteren Schultüte 🙂 – vom ordnungsgemäßen Zustand meines Büros überzeugt.

Gearbeitet wurde übrigens auch, sogar wesentlich länger, als am Freitag üblich. Aber die konstituierende Sitzung am Mittwoch musste vorbereitet werden und da war einiges zu tun: Ladung, Sitzungsvorlagen und schließlich das Austeilen der Einladungen an die Gemeinderäte. Aber es hat hervorragend funktioniert.

Ich habe eine hoch motivierte Truppe. Und bin natürlich selbst auch voller Tatendrang… Bis demnächst!