Danke

Danke für diesen unvergesslichen Abend. Was wir alle auf die Beine gestellt haben, hat Konradsreuth noch nicht gesehen. Es war so unglaublich intensiv und wunderschön!

Danke!

Und jetzt geht’s weiter mit den Napoleonisten. Wir haben nämlich ein Biwak dieses Wochenende. Es wird also weiter gefeiert!

Herzlich willkommen!

Will Grigg

Einige Konradsreuther werden ihn noch nicht gekannt haben: Will Grigg. Ein nordirischer Fußballspieler. Der in diesem Jahr mit der besonderen Ehre eines eigenen Liedes geadelt wurde. Als zur EM – Glückwunsch an Portugal – das ganze Stadion „Will Grigg’s on fire“ skandierte, hatte das schon Gänsehautmomente. Genau so wie Samstag Abend beim Sportfest des FCK. Die Besucher sangen aus voller Kehle dieses Lied zu den Klängen des 90er Jahre Hits „Freed from Desire“ einer Sängerin names Gala.

Es war einer dieser Abende die man nicht vergisst. Danke Euch!

Zum Ersten, Zum Zweiten…

…und zum Dritten. Gestern durfte ich die alten Klöppel unserer Kirchenglocken versteigern. Das Gemeindefest bot den entsprechenden Rahmen dafür. Aus dem Jahr 1926 war der älteste und kleinste Klöppel. Die anderen aus dem Jahr 1948 wurden von Pfarrer Diebel mit einer Anzahlung von 1.000,- DM direkt aus Hamburg geholt und hatten gestern ihren letzten Auftritt. Viel Spaß und Glückwunsch an alle erfolgreichen Bieter!

Ungewöhnlicher Tagungsort

AWO Bezirkskonferenz NeuenmarktAm vergangenen Samstag hatte ich die Tagungsleitung bei der Bezirkskonferenz der AWO Ober- und Mittelfranken inne. An einem sehr ungewöhnlichen Ort. Das Deutsche Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt mit seinen beeindruckenden Zeitzeugen aus vergangenen Eisenbahntagen war Schauplatz dieser Tagung.

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst im Grünen. Die Silberbacher hatten anlässlich ihres Lindenfestes geladen. Nachmittags durfte ich den Klängen der Konradsreuther Gesangvereine lauschen. Leider wieder in der Schulturnhalle, weil das Wetter für das eigentlich geplante Schlosskonzert zu instabil war.

Knackig

Momentan geht’s ganz schön zu. Firmenlauf, Napoleon-Biwak, 750-Jahr-Feier, Schulhausumbau, Errichtung einer Offenen Ganztagesgrundschule, Straßen, Kanalbau, Wasserleitung, usw.. Über Arbeit kann ich mich wahrlich nicht beklagen.

Wütender SmileyWenn dann aber noch dazu kommt, dass letztes Wochenende ein paar Trottel – bitte Entschuldigung für den Ausdruck – eine Schneise der Verwüstung durch Konradsreuth gezogen haben mit umgeworfenen Verkehrsschildern, Sachbeschädigungen in der Freizeitanlage und an Plakaten und was weiß ich noch, was alles gemeldet und angezeigt wurde, dann wird’s kritisch.

Was wollen denn die Randalierer? Bietet Euch Konradsreuth nicht genügend an? Dann kommt her und beteiligt Euch! Durch Randale und Zerstörung wird definitv nichts besser. Nur der Ruf wird schlechter. Euer Ruf! Also hört auf mit dem Quatsch. Dass Ihr den Schaden wieder gut macht, wage ich zu bezweifeln. Aber das Eure anscheinend zu viel vorhandene Kraft auch sinnvoll eingesetzt werden kann…

Ach wahrscheinlich lest Ihr es eh nicht…

Gestrickte 750 Meter

Was man doch alles erreichen kann, wenn alle zusammen helfen… Das Unternehmen myboshi, die Grundschule, viele freiwillige Helferinnen und Helfer und unser Bauhof, der die Zahlen angefertigt hat: Schon ist der neue Blickfang an den Ortseingängen fertig. Mit den Looms von myboshi waren die Kinder, die Eltern, Omas und Opas aufgerufen 750 Meter zu stricken.

Bild © Hanni Schmidt

Bild © Hanni Schmidt

Es sind sogar 800 Meter geworden! Heute hatten wir einen Fototermin, wo auch dieses Foto entstand. Auf dem „offiziellen“ sind natürlich auch die Schulkinder mit drauf.

Der Maibaum steht

Maibaum 2016„Die Kannerschreither“ haben am 30. April wieder den Maibaum aufgestellt und ein erfolgreiches Maibaumfest veranstaltet. Bereits zum zweiten Mal haben sechs Konradsreuther Familien unter Mithilfe von zahlreichen Helfern die Tradition des Maibaumaufstellens in Konradsreuth wiederbelebt.

Ein herzliches Dankeschön an alle, es war ein harmonisches Wochenende, das seinen Abschluss in der wieder eröffneten Freizeitanlage Steinberg an der Silberbacher Straße fand.

Zamm geht’s

Unter dem Motto „Zamm geht’s“ (für alle nicht Franken: „Zusammen geht es“) hat der SPD Ortsverein am Samstag bei wunderschönem Regen die Freizeitanlage von Unrat befreit. Uns ist aufgefallen, dass dieses Jahr weit weniger Müll zu entsorgen war wie in den Jahren zuvor. Das ist doch mal positiv…

101 Jahre wurde unsere älteste Konradsreuther Bürgerin. Sie lebt noch zu Hause und ist – wie sagt man umgangssprachlich – „ganz gut beinanner“. Natürlich waren der Landrat und ich vor Ort, sogar Ministerpräsident Horst Seehofer hat geschrieben.

Der anschließende Termin in der Schulturnhalle war die Siegerehrung anlässlich des Tischtennisturniers des Landratsamtes. Zahlreiche Teilnehmer traten in Einzel- und Mixed-Wettbewerben an, im Herren-Einzel gibt es nächstes Jahr einen neuen Pokal, nachdem Stefan Boese zum dritten Mal hintereinander gewonnen hat.

Dass man nur zusammen etwas schaffen kann, hat auch der FC Ahornberg bewiesen. Zum 50-jährigen Jubiläum in der Schulturnhalle wurden manche Erinnerungen wieder wach. Sogar 17 der Gründungsmitglieder waren anwesend und wurden entsprechend geehrt. Ein schöner Abend, den wir gerne noch ein bisserl verlängert haben 🙂

Gestern schließlich hat Altbürgermeister Willi Koska nochmals seinen Bildervortrag zum 750-jährigen Jubiläum im Sportheim gehalten. Unsere Seniorenbeauftragte Christel Werner hat diese Veranstaltung organisiert, die Gemeinde hat Kaffee und Kuchen gesponsort. Da ich beim ersten Termin nicht anwesend sein konnte war es für mich sehr interessant „Alt-Konradsreuth“ zu erleben.

Freifunk Initiative

Freifunk Runde im Landratsamtff-konradsreuth_logoGestern gab es ein Treffen bei Landrat Dr. Bär. Der Landkreis Hof will die Freifunk Initiative massiv unterstützen. Federführend dabei wird der Bürgernetzverein Hof e.V. sein, bei dem die Gemeinden ihren Bedarf anmelden können. Nach Prüfung kann dann jede Gemeinde im Landkreis das Freifunk Netz erweitern.

Wir haben in Konradsreuth bekanntermaßen schon vorgearbeitet und schon 18 Zugangspunkte geschaffen. Und es werden täglich mehr!

Wenn auch Sie die Freifunk Initiative unterstützen wollen (das geht für einmalig 20,- Euro für einen Freifunk Router), schreiben Sie mir! Interessant sind vor allem auch Standorte, die in der Nähe von öffentlichen Plätzen sind, z.B. Wohnhäuser neben dem Fußballplatz oder neben einer Bushaltestelle.