Neue Wege. Neue Kraft.

Das war damals 2007/2008 unser Motto. Die neuen Wege sind wir gegangen, haben vorhandene Wege verbessert und auch ganz andere Pfade eingeschlagen.

Aber Kraft braucht dieser Beruf schon. In den vergangenen drei Wochen habe ich wieder aufgetankt. Jetzt geht’s in die zweite Halbzeit. Die zweite Halbzeit 2011 und die zweite Halbzeit dieser Wahlperiode. Aber es braucht noch mehr Mitstreiter! Wir wollen zusammen unser Konradsreuth mit all seinen Ortsteilen noch weiter nach vorne bringen. Viele Ideen sind an uns herangetragen worden; wir haben die junge Generation mit einbezogen. Ich denke da an Jungbürgerversammlungen, die Skateranlage, den Beachvolleyballplatz.

Ein weiterer Schwerpunkt ist nun die Generation, die unser Dorf aufgebaut hat, die viele Erfahrungen mitbringt. Ähnlich wie in der Jungbürgerversammlung wollen wir Ideen der Menschen, die seit Jahrzehnten in Konradsreuth und den Ortsteilen leben, sammeln und auf Umsetzbarkeit prüfen. Oft sind es nur kleine Dinge, die fehlen. Aber auch große Projekte lassen sich mit Engagement und Willen in Angriff nehmen.

Denn der Blick auf „die Gemaa“ langt bei Weitem nicht aus. Wir alle sind „die Gemaa“, eine Gemeinschaft von Menschen, die gerne hier leben und arbeiten. Wir laden Sie demnächst ein! Machen Sie mit! Gestalten Sie Konradsreuth aktiv mit!

Ich freue mich auf Sie und Ihre Ideen!

Jugendstadtrat

Gestern Abend in Helmbrechts durfte ich als Vorsitzender des Kreisjugendrings die zweite Sitzung des Helmbrechtser Jugendstadtrats begleiten.
Im Jugendstadtrat sitzen Klassensprecher, Vertreter von Vereinen und andere engagierte Jugendliche, die für Ihre Stadt etwas bewegen wollen. Mit 33 „Stadträten“ wurden Themen wie das Anruf-Sammeltaxi (AST) und die Mittagsbetreuung an der Hauptschule vorgestellt.
Pierre Bächer und Franziska Pichler sind nun die Sprecher des Jugendstadtrates und werden die Anregungen und Ideen der jungen Menschen in die Gremien der „Großen“ tragen.
Ein guter Weg, um seinen Jugendlichen eine Stimme zu geben.
Bild der zweiten Jungbürgerversammlung in Konradsreuth
Wir haben hier in Konradsreuth zwar keinen Jugendstadtrat, aber mit zwei Jungbürgerversammlungen mit jeweils 30 Besuchern konnte auch schon viel erreicht werden. Zum Beispiel die Skateranlage, die wir in diesem Jahr realisieren wollen.

Nicht nur reden, sondern handeln…

Mal was Positives…

Heute darf ich mal ein paar positive Dinge aus der Gemeinde berichten:

  • Die 1. Jungbürgerversammlung mit 31 interessierten Jugendlichen ging gestern über die Bühne. In einer sehr lebendigen Weise hat sich die Konradsreuther Jugend geäußert, was ihnen fehlt. Worauf Thomas Stelzer als Jugendbeauftragter und Robert Sandig als Kreisjugendpfleger aber besonderen Wert legen ist die Mitarbeit. Wir wollen als Gemeinde, dass die Jugendlichen sich selbst mit einbringen. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung – dann schon mit konkreten Vorschlägen, wo’s hingehen soll. Weiter so!
  • Die Freiwillige Feuerwehr Konradsreuth hatte am Samstag Leistungsprüfung. Mit zwei Kameraden aus Siilberbach/Oberpferdt lässt sich die Zusammenarbeit zwischen den Wehren ganz gut an. Und das Wichtigste: Alle haben bestanden! Keine Fehler und in der Sollzeit geblieben. Herzlichen Glückwunsch!
  • Das Konradsreuther Eiscafé hat mit neuem Pächter wieder geöffnet. Jetzt, wo das Wetter so schön war, konnte man gemütlich draußen sitzen. Hoffen wir auf einen tollen Sommer!
  • Auch die Freizeitanlage hat einen neuen Pächter. Nachdem der SPD-Ortsverein und die Mitarbeiter des Bauhofes fleißig aufgeräumt und vorbereitet haben, kann Andi Pridöhl als neuer Pächter mit voller Kraft am 1. Mai durchstarten. Ich wünsche ihm und allen Beteiligten (vor allem den Konradsreuther Geschäften, die ihn beliefern) einen tollen Start!
  • Und schließlich hat der Wilhelm-Löhe-Kindergarten eine neue Homepage. Freut mich sehr, dass hier ehrenamtlich was auf die Beine gestellt worden ist!

Fazit: Wenn wir alle ein bisserl mit anpacken, wird sich die Gemeinde weiter positiv entwickeln. Wir als Politik schaffen die Rahmenbedingungen dafür und freuen uns über jedes Engagement!
Und ich persönlich finde es richtig klasse, wenn sich Leute einsetzen. Da macht das Arbeiten als Bürgermeister Freude. Und wenn’s mal hakt, versuche ich ebenfalls, eine Lösung zu finden…