November-Panik

Kennen Sie das? Zum Jahresende häufen sich die Termine, Besprechungen und Vor-Ort-Meetings. Zumindest konnte ich feststellen, dass jetzt, zum beginnenden Winter der Terminkalender anschwillt.

Soweit kein Problem, allerdings gibt es Überschneidungen. Nachdem ich mir zum Ziel gesetzt habe, für die Anliegen meiner Gesprächspartner da zu sein, vermeide ich fünf Termine zur gleichen Zeit oder kurz hintereinander, um nur für eine halbe Stunde anwesend zu sein.

Was ist Ihre Meinung dazu? Überall auftreten und die Verantwortlichen vor den Kopf stoßen, wenn man nach kurzer Zeit wieder weiter hetzt? Oder den Termin wahrnehmen, der zuerst reinkam, aber alles andere absagen oder sich durch den/die StellvertreterIn vertreten lassen?

Letztes Wochenende durfte ich der AWO-Bundeskonferenz in Bonn beiwohnen. Referate von Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen sowie Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender der SPD haben uns auf ein langes Wochenende eingestimmt. Es wurden weitreichende Beschlüsse gefasst, gerade im Hinblick auf die sozialen Themenstellungen. Oder wie sagte Franz Müntefering einmal: „Die AWO ist das soziale Gewissen der SPD.“ Habe ich ähnlich empfunden.

Die Gelegenheit war günstig, deswegen habe ich mich am Samstag Abend mit einem langjährigen Freund in Köln getroffen. Diese Stadt hat mich sehr fasziniert; ich kannte Köln bisher nicht. Die Menschen, gerade in der Gastronomie,  sind trotz Stress sehr entspannt und immer freundlich. „Gefällt mir“ würde man auf Facebook sagen.

Bleiben Sie entspannt, lassen Sie sich nicht stressen!

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