Weltmeister

Sind wir also gegen den späteren Weltmeister ausgeschieden. Na dann: Herzlichen Glückwunsch, Spanien! Als Heinrich Heine sein Versepos „Deutschland. Ein Wintermärchen“ schrieb, hatte er wohl weniger Fußball und die Fähigkeit der deutschen Journaille, Dinge umzuinterpretieren („Wir sind Papst“, ein weiteres Beispiel) im Sinn.

Aber seine Kritik an Deutschland verblasst wenn man sieht, wie Heine seine Heimat liebt. Und das haben wir in den zurückliegenden vier Wochen wieder erfahren dürfen: Es tut gut, seine Heimat zu lieben, die Farben seiner Heimat in Form von Fahnen, Bannern an Autos oder schwarz-rot-goldenen Vuvuzelas zu zeigen.

Nehmen wir wieder etwas von diesem Schwung mit. 2011 ist die Welt nämlich wieder Gast bei uns: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Vom 26. Juni bis 17. Juli 2011. Ich freue mich drauf.

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