Hausbesuche

Liebe Leser,

heute muss ich leider eine nicht so erfreuliche Mitteilung machen: Die Hausbesuche, die ich mir für die restlichen Tage vor der Wahl noch vorgenommen hatte, muss ich absagen.

Grund ist mein verletztes Bein. Es ist einfach nicht möglich, mit zwei Krücken durch Konradsreuth und seine Gemeinden zu humpeln und dabei den Mitbürgern von neuen Wegen zu erzählen. Mir tut es selbst am allermeisten Leid, ich habe so viele Menschen kennen gelernt, die mir ihre Wünsche angetragen haben.

Aber: Es gibt schließlich die moderne Technik:

Schreiben Sie mir, was Sie bewegt! Was fehlt Ihnen in Konradsreuth oder Ihrem Gemeindeteil? Welches Geschäft können Sie sich noch vorstellen? Was würden Sie als allererstes anpacken, wenn Sie Bürgermeister(in) von Konradsreuth wären? Schreiben Sie mir eine Mail, ein Fax. Oder noch besser: Einen Kommentar hier gleich ins Blog.

Ich nehme Ihre Wünsche sehr ernst und werde zusammen mit meinem Team Ihre Anregungen versuchen zu verwirklichen. Falls Sie noch Bedenken haben, mitzumachen: Ich habe schon einige hundert Fragebogen von den Konradsreuthern zurück bekommen mit guten Ideen. Es sind natürlich auch Dinge dabei, die so nicht zu realisieren sind. Aber diskutieren werden wir trotzdem darüber. Versprochen!

Also: Drücken Sie auf den Kommentar-Button und machen Sie mit!

Ein Gedanke zu „Hausbesuche

  1. Hallo Matthias,

    als Erstes wäre es sinnvoll, einmal alle Bereiche (Finanzen und Haushalt, laufende und anstehende Projekte) auf deren Istzustand zu überprüfen, Vordringliches nach Priorität aufzulisten und, sofern nicht schon geschehen, in einen den Möglichkeiten angepassten Finanzierungsplan aufzunehmen und dann zügig abarbeiten. Nicht versäumen sollte man den Wirtschftsstandort Konradsreuth als Sitz von Marktführern herauszustellen (mit dem Hinweis auf bestehende peisgünstige erschlossene Gewerbeflächen und Wohngebiete). Mit den weichen Standortfaktoren (Lebensqualität) und damit für Arbeitsplätze und Neuansiedlung von Mittelstandsunternehmen und Neubürger werben. Evtl. die Möglichkeit von Anreizen für Familien und Betriebe ins Auge fassen. Gruß Wolfgang

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