Ahornberger Kerwa

So… Die Ahornberger Kerwa ist auch Geschichte für dieses Jahr. Wir waren gestern mittag mit unseren Gemeindearbeitern in Wölbersbach. Zum Glück haben wir nicht noch mehr Kirchengemeinden, ansonsten würde ich gegen Ende Oktober aus allen Nähten platzen.

Da fällt mir ein, dass ich zum 1. Mai zum Waldsteinlauf antreten soll. Na, das wird ein Spaß. Statt Wegebegrenzungen werde ich mal ein Sauerstoffzelt ordern. Der eine oder andere Orthopäde als Streckenposten wäre vielleicht auch nicht verkehrt.

Gerade eben war ein sehr aufgebrachter Bürger bei mir und hat sich – na sagen wir mal gewundert, wie mit Privateigentum umgegangen wird. Da findet gerade eine Straßenbaumaßnahme statt und sein Grundstück ist betroffen. Und man fragt ihn nicht, dass man seine Bäume absägt und sein Grundstück als Parkplatz benutzt. Seltsames Verhalten, was manche Behörden an den Tag legen. So geht’s definitv nicht. Ich werde die zuständige Behörde mal anrufen. Wollen wir hoffen, dass ich dem Bürger weiterhelfen kann.

Ist ja schließlich meine Aufgabe.

104 Jahre

Irgendwie kann ich mich an das Jahr 1905 gar nicht mehr so genau erinnern. 🙂

In diesem Jahr wurde unsere älteste Landkreisbürgerin geboren, die gestern ihren 104. Geburtstag in Konradsreuth feierte. Sie habe ein Ziel: Älter als Johannes Heesters zu werden. Sie hat sich schon für nächstes Jahr mit mir verabredet.

Unsere Kärwa geht heute ins Ziel; der Kärwamarkt ist schon wieder abgebaut, aber unsere Gasthäuser bieten nochmal ihre Spezialitäten an. Mittags bin ich mit meinen Mitarbeitern unterwegs, abends mit den Freunden der SPD.

Wir sehen uns, eine schöne Woche!