Fünfzig Jahre

Diese Anzeige war das Erste, was ich am Samstagvormittag gelesen habe. Also, extra-radio einschalten. Und ich glaube, ich höre nicht richtig? Ganz viel Menschen gratulieren mir zum Geburtstag. Danke, meine Freunde!

Na das kann ja heiter werden, wenn der Tag schon so beginnt. Der Empfang, den die Gemeinde mir zu Ehren veranstaltet, war bewusst kurz gehalten worden, damit nicht zehn oder zwölf Grußworte einem die Laune verderben.
Die Steigerung dann ein Film, moderiert von Gery Gerspitzer, wo die Radiogrüße nochmals aufgearbeitet wurden. Eine kurze Dankesrede von mir und das sollte es gewesen sein. Bliebe noch zu erwähnen, dass ich ganz viele Gäste begrüßen durfte, die mir alle am Herzen liegen. Schön, dass Ihr Euch am Karsamstag Zeit genommen habt.

Zuhause dann der erste Teil der privaten Feier. Und ein Auftritt von Harry Tröger und Ralf Wunschelmeier, die mir ein original fränkisches Wohnzimmerkonzert beschert haben.

Wie man sieht, war die Frankenpost auch mit vor Ort.

Und dann haben wir gefeiert. Wie gesagt, war nur Teil eins. Der zweite folgt in 50 Tagen.

Danke an meine Familie, meine Freunde, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Gäste, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben!

20 Seiten

Da haben unsere Firmen aber ganze Arbeit geleistet! Zwanzig Seiten Sonderbeilage heute in der Frankenpost. Und das im gesamten Verbreitungsgebiet!

Dank an Christian Wagner, der die Anzeigen akquiriert hat sowie Matthias Baumgartl, der für den redaktionellen Teil verantwortlich zeichnet.

Danke

Danke für diesen unvergesslichen Abend. Was wir alle auf die Beine gestellt haben, hat Konradsreuth noch nicht gesehen. Es war so unglaublich intensiv und wunderschön!

Danke!

Und jetzt geht’s weiter mit den Napoleonisten. Wir haben nämlich ein Biwak dieses Wochenende. Es wird also weiter gefeiert!

Herzlich willkommen!

750 Jahre in der Frankenpost

Die Frankenpost (Artikel leider nur hinter der Bezahlschranke abrufbar) berichtet heute über unser Jubiläum. Zahlreiche Veranstaltungen sind geplant, viele Akteure werden unser Festjahr mit gestalten.

Höhepunkte dürften sicherlich der Frankenpost Firmenlauf sowie das Napoleon-Biwak werden. Beides am Wochenende 22. Juli – 24. Juli.

Konradsreuth freut sich auf Sie!

Danke an die Wölbersbacher

Ich brauchte gar nicht lange fragen: Die Wölbersbacher haben sofort ihre Unterstützung zum Frankenpost Firmenlauf (am 22. Juli 2016 in Konradsreuth) zugesagt.

Ich war zu Besuch bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr und habe einfach mal angefragt. Dankeschön!

Frankenpost und Facebook

598 Freunde. 107 Tweets. Seit 2007 einen Blog http://matthias-doehla.de/, der wöchentlich von 100 eindeutigen Besuchern gelesen wird. Als Vorreiter der elektronischen Kommunikation mit Bürgern und Firmen noch nicht einmal erwähnt im Frankenpost-Artikel.
Wer Aufzählungen macht, sollte bei der Recherche gründlicher arbeiten, ansonsten verliert man das, was unsere Printmedien auszeichnet: Glaubwürdigkeit.
Was eher bedenklich ist: Die Bayerische Staatsregierung legt ein neues Förderprogramm für schnelle Glasfasernetze auf. Die nicht Erwähnten werden implizit als technologiefern dargestellt; eine Förderung aufs Dorf zu den Internet-fernen Dorfbürgermeistern zu bringen erscheint mehr als fraglich.
Im Ernst: Geärgert habe ich mich schon. Aber ich darf Dostojewskij zitieren: „Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein.“

Ich bin glücklich. Und zwar gleich.

Arme Kommunen

Landauf, landab. Alle meine Kolleginnen und Kollegen beklagen die Finanzknappheit der Kommunen. Heute Abend nimmt sich TV Oberfranken der Thematik an und wird in seiner Sendung „Hof konkret“ darüber berichten. Hoffentlich wird das kein Schaulaufen der Politiker, es sind die Spitzen einiger Parteien geladen. Es darf nicht um Parteiengeplänkel gehen. Es steht etwas viel Wichtigeres auf dem Spiel: Unsere Glaubwürdigkeit. Wie soll man den Menschen erklären, dass wir kein Geld für Schwimmbäder, Jugendarbeit oder was weiß ich haben, wenn gleichzeitig woanders Millionen und Abermillionen vergeudet werden? 3,7 Milliarden, das sind 3.700 Millionen Euro wurden beim größenwahnsinnigen Kauf der Hypo Group Alpe Adria verpulvert. Und wenn die Kommunen mehr Geld vom Staat einfordern, heißt es lapidar: Geht nicht. Das soll noch einer verstehen.

Zwei Trauungen

Morgen ist es wieder soweit. Zwei Trauungen stehen an. Diese Aufgabe gehört zu den angenehmsten, die ein Bürgermeister zu erfüllen hat. Momentan feile ich noch an den Reden. Wer mich kennt, weiß ja: Meine Reden sind etwas anders als gewohnt. 😉

Ja, nach dem Urlaub ging’s wieder sofort los, die Stellvertretung hat sehr gut geklappt. Danke, Theo! Der Stapel, der sich in meinem Postfächern (reell und virtuell) angesammelt hatte, ist abgearbeitet, jetzt ist wieder Platz für Neues!

Wer noch ein paar nähere Informationen braucht, kann sich auch gerne mal den Artikel in der Frankenpost durchlesen.

So, nun geht’s wieder an die Reden! Ich wünsche Ihnen und Euch allen ein schönes Wochenende. Bleiben Sie neugierig!

Buß- und Bettag

…und wieder ein Artikel in der Frankenpost… Über unsere Bürgerbefragung. Die Bodenzeitung. Das macht Freude. Wenn auch ein kleiner Druckfehler dabei war: Konradsreuth macht Freud‘, lieber Druckfehlerteufel, nicht Feud‘. Aber das kann passieren. Ich möchte nicht wissen, wieviele Fehler ich hier im Bügermeister Blog schon rein gebracht habe.

Dann war heute abend noch Gottesdienst. Abendgottesdienst bei Pfarrer Dinter. Mit Verkehrsschildern in der Kirche. Unser Pfarrer weiß es, was es heißt, in Bildern zu sprechen. Am Sonntag hatte ich sogar einen Kollegen aus der Stadt Hof in der Kirche getroffen. Weil er sich so gerne Pfarrer Dinters Predigten anhört. Da nimmt er ganz viel mit.

Genau. Neue Wege. Das alte verlassen. Auch, wenn’s schwer fällt. Neue Wege. Neue Kraft.

Der Artikel ist drin!

Hurra! Wir sind drin. Die Frankenpost berichtet heute über unsere Nominierungsversammlung. „Parteifreier Döhla soll es richten.“ Genau. 🙂

Bin schon mal gespannt, wer mich heute so darauf anspricht. Wer sich ein bisserl in Konradsreuth auskennt, weiß: Das ist eine Spitzenmannschaft, die sich nicht zu verstecken braucht. Deswegen sind wir auch überall zu sehen.

Bis bald!